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Ebermannstadt zeichnet Ehrenamtliche aus

NLE-Kandidatin Katja Metschnabl erhält das Ehrenwappen der Stadt - die NLE gratuliert allen Geehrten ganz herzlich.

Alle zwei Jahre verleiht die Stadt Ebermannstadt Auszeichnungen an Personen, die sich über lange Zeit ehrenamtlich engagiert haben. Dieses Jahr war auch NLE-Stadtratskandidatin Katja Metschnabl dabei. Sie ist seit vielen Jahren Vorsitzende des Freundeskreises Ebermannstadt – Chantonnay und betreut den Schüleraustausch. Aus der über 50 Jahre währenden lebendigen Städtepartnerschaft ist sie nicht mehr wegzudenken.

Darüber hinaus ist sie in der Wasserwacht aktiv und steht als Rettungswache im EbserMare zur Verfügung. Nicht zu vergessen ihr Einsatz bei der alljährlichen Aufstellung der wunderschönen Weihnachtskrippe in der Pfarrkirche St. Nikolaus, an der nicht nur die Kinder ihre helle Freude haben. Vor einigen Jahren hat sie alle Figuren mit neuen selbst geschneiderten Gewändern ausgestattet.

Auch Raimund Schulik wurde mit dem Ehrenwappen wurde ausgezeichnet. Er ist seit langer Zeit im BRK als Katastrophenschutzbeauftragter tätig und hat in der Wasserwacht-Ortsgruppe Ebermannstadt entscheidend zur Jugendarbeit und zu einer zeitgemäßen Ausrüstung beigetragen.

Die Bürgermedaille erhielten: Barbara Lahner für ihr Engagement bei den Wohlmuthshüller Adventsbasaren zugunsten von sozialen Einrichtungen, Markus Sponsel für seine Tätigkeit als 1. Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Wohlmuthshüll, Thomas Reichold für über 30 Jahre Arbeit als Vorsitzender des SV Moggast. Ebenfalls ausgezeichnet wurden Brigitte Heimbeck, über Jahre hinweg engagiert beim Schmücken der Osterbrunnen am Marktplatz und am Kapellenplatz, sowie Monika Weisel, die über viele Jahre im Vorstand des Fränkische-Schweiz-Vereins tätig war, vor allem bei der Organisation der beliebten Familienfreizeiten und der Radtouren.

Bürgermeisterin Christiane Meyer dankte allen für ihren Einsatz und hob hervor, wie wichtig er für das Zusammenleben der Menschen in Ebermannstadt ist, welche Bedeutung sie als Vorbilder für andere haben. Alle Geehrten betonten in ihren Dankesworten, dass es auch die Mithilfe und Mitsorge von Vereinsmitgliedern und anderen Mitstreitern war, die ihr Engagement möglich gemacht hatte, und wie bereichernd die Gemeinschaftserfahrung empfunden wurde.